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10.07.2017
Polizei gibt Tipps zum Einbruchschutz in der Urlaubszeit

POL-DO: Eine Sommerreise ist immer eine schöne Erinnerung - Ein Einbruch nicht! Die Polizei Dortmund gibt Tipps für sorgenfreie Sommerferien!

In wenigen Wochen beginnen die Sommerferien. Die Ferienziele sind gebucht. Die Sonne scheint zwischen Palmenblättern hervor, der Geruch von Salzwasser liegt in der Luft...

Aber auch eine besondere Gruppe von (ungebetenen) "Feriengästen", freut sich über die Urlaubszeit. Die Einbrecher!

Eine breite Palette von polizeilichen Maßnahmen macht den Einbrechern in Lünen und Dortmund bereits das Leben schwer. Doch wir brauchen immer einen wichtigen Partner im Kampf gegen den Wohnungseinbruch an unserer Seite.

Sie, als Bürgerinnen und Bürger von Dortmund und Lünen!

"Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass der Traumurlaub nicht zum Einbruchsalbtraum nach ihrer Rückkehr wird. Wir als Polizei Dortmund tun unser Möglichstes um auf ihr Heim Acht zu geben. Sie als Bürgerinnen und Bürger können durch einfache Mitteln mit Sicherheit dazu beitragen, dass Einbrecher außen vor bleiben!" so Polizeipräsident Gregor Lange.

Damit der Traum vom Urlaub nicht zum Albtraum wird und die Erholung auch nach der Rückkehr aus den Ferien möglichst lange anhält, haben wir noch einige Tipps für die Urlaubsplanung:

Halten Sie in ihrer Abwesenheit möglichst alle Türen und Fenster geschlossen. Ein gekipptes Fenster ist die gut sichtbare Einladung für den versierten Einbrecher.

Leicht zugängliche Mülltonnen, Stühle, Tische oder herumliegende Werkzeuge machen es den unerwünschten "Besuchern" zu leicht. Sie werden dankbar als Kletterhilfe oder Hebelwerkzeuge genommen. Wenn möglich halten Sie solche Werkzeuge unter Verschluss.

Ersatzschlüssel gehören nicht unter die Fußmatte oder die Blumenvase. Optimaler sind ihre Nachbarn als sicheres "Versteck". Ein aufmerksamer Nachbar ist Gold wert und gehört mit zum effektivsten Einbruchsschutz.

Ihn können Sie bitten, Jalousien über Tag hochzuziehen und am Abend herunterzulassen. Auch das regelmäßige Leeren des Briefkastens, dient der Simulation eines bewohnten Hauses oder einer Wohnung. Hierzu gehören zusätzlich auch programmierte Zeitschaltuhren, Licht oder Fernsehsimulatoren. Das erweckt den Anschein von Bewegung im Haus. Denken sie aber daran, ihre Nachbarn im Vorfeld über solch technische Einrichtungen zu informieren.

Auch wenn die Urlaubsfieberkurve hinsichtlich der schönsten Zeit im Jahr steigt und Sie Ihre Vorfreude mit Freunden teilen möchten, verzichten Sie auf das Posten in sozialen Netzwerken. Auch "Urlaubssprüche" auf Anrufbeantwortern sind ein lohnendes Indiz für Einbrecher. Einfacher können sie es den diebischen Zeitgenossen nicht machen, indem sie ihm eindeutig signalisieren, dass ihr Haus für längere Zeit unbewohnt ist.

Lassen Sie sich von Ihrer Polizei beraten. Machen Sie es Einbrechern so schwer wie möglich, denn: Ein Einbruch in Ihr Zuhause bringt unter Umständen nicht nur materielle Schäden mit sich. Viele Wohnungsinhaber empfinden die Tatsache, dass Einbrecher in "Ihre vier Wände" eingedrungen sind, noch lange nach der Tat als psychisch belastend.

Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei unserem Kommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz. Hier können Sie sich unter anderem über einbruchhemmende Produkte informieren. Unsere Experten zeigen die Schwachstellen Ihres Hauses/Ihrer Wohnung auf und beraten Sie bezüglich der notwendigen Abhilfe. Sie erreichen Sie bezüglich einer technischen Beratung unter den Nummern 0231 132-7950.


24.04.2017
Kriminalitätsentwicklung - starker Rückgang beim Wohnungseinbruch

POL-DO: Kriminalitätsentwicklung in Dortmund und Lünen: Trend im ersten Quartal 2017 weiterhin positiv - starker Rückgang auch beim Wohnungseinbruch

Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0461

Die Entwicklung der Gesamtkriminalität, bezogen auf den Zuständigkeitsbereich des PP Dortmund, zeigt im ersten Quartal des Jahres 2017 einen erfreulichen Trend: Demnach ging die Anzahl der Gesamtkriminalität in Dortmund um 12,55 % stark zurück, in Lünen betrug der Rückgang immerhin noch 2,84%. Damit setzt sich die erfreuliche Entwicklung des letzten Jahres fort und in keiner anderen Großstadt in NRW ist die Summe aller Straftaten bereits im dritten Jahr nacheinander trotz eines Zuwachses der Bevölkerungszahl rückläufig.

Im Jahr 2015 verzeichnete die Polizei Dortmund für die Städte Dortmund und Lünen einen Rückgang der gesamten Fallzahlen um 3,6%. Im Jahr 2016 betrug der Rückgang 8,2% und im ersten Quartal 2017 satte 12,55%.

Dieser positive Trend im Jahr 2017 zeigt sich auch in einzelnen Bereichen, wie z.B. der Gewaltkriminalität. Hier verzeichnet die Dortmunder Polizei einen Rückgang für das Stadtgebiet Dortmund um knapp 15%, für Lünen um knapp 18%. Die Straßenkriminalität sank im Vergleichszeitraum um rund 24% in Dortmund und in Lünen um knapp 3%.

Nach der Trendwende in der Fallzahlenentwicklung im Bereich des Wohnungseinbruches im Jahr 2016 (Rückgang gegenüber 2015 um 13,6%) setzt sich auch hier der positive Trend mit sehr deutlichen Zahlen fort: In Dortmund wurden in den ersten drei Monaten knapp 26% weniger Wohnungseinbrüche registriert (318 Fälle weniger), in Lünen nahm die Fallzahl um deutlich mehr als 50% ab (85 Fälle weniger).

Erfreuliches gibt es auch für den Zuständigkeitsbereich der Polizeiwache Nord zu berichten: Die Gesamtzahl aller Straftaten sank dort um rund 15,5%, die Straßenkriminalität ging um rund 27% zurück und die Anzahl der Wohnungseinbrüche brach um mehr als die Hälfte im Vergleich zum ersten Quartal 2016 ein.

Die deutlich erhöhte Präsenz der Dortmunder Polizei im Stadtgebiet, die Einrichtung mehrerer Ermittlungskommissionen im Kampf z.B. gegen Wohnungseinbrecher und auch die Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger dürften an dieser positiven Entwicklung zumindest mitgewirkt haben. Dass die Bemühungen der Dortmunder Polizei jedoch auch sehr personalintensiv sind, daran lässt der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange keinen Zweifel:

"Wir werden weiterhin viel Personal benötigen und unsere Konzepte im Kampf gegen Straftäter weiter entwickeln, um den eingeschlagenen erfolgreichen Weg fortsetzen zu können. Ich bin deshalb froh, dass Forderungen nach mehr Investitionen in die Polizei unstrittig sind." so Lange.


01.01.2017
Namensänderung

Zum 1. Januar 2017 wurde der Unternehmensname von "Schlüsseldienst Pinger Gesellschaft für Sicherheitstechnik mbH" in "Pinger Sicherheitstechnik GmbH" geändert.


01.01.2017
Thomas Pinger alleiniger Geschäftsführer

Nachdem Ralf Pinger das Unternehmen zum 31.12.2016 verlassen hat, ist Thomas Pinger nun alleiniger Geschäftsführer der Pinger Sicherheitstechnik GmbH.


06.12.2016
Selm - Tresor trotz ausgelöster Alarmanlage entwendet

POL-UN: Selm - zwei Wohnungseinbrüche - Schmuck und Bargeld entwendet

Selm (ots) - Unbekannte Einbrecher lösten am Montag (05.12.2016) gegen 19.30 Uhr einen Alarm in einem Einfamilienhaus an der Gerhart-Hauptmann-Straße aus. Sie hatten die Terrassentür aufgehebelt und einige Räume durchsucht. Obwohl Nachbarn auf die aufgelöste Alarmanalage reagierten, konnten die Täter einen Möbeltresor mit Schmuck und Bargeld entwenden.

In der Zeit von 13.40 Uhr bis 18 Uhr hebelten Unbekannte an der Römerstraße die Terrassentür eines Einfamilienhauses auf. Sie durchsuchten das Haus und entwendeten Bargeld und Sparbücher.

Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Werne unter der Rufnummer 02389 921 3420 oder 921 0.


01.12.2016
Dortmund / Lünen - 21 Mitarbeiter kümmern sich zukünftig um die Tatortaufnahme

POL-DO: Dortmund, Polizeipräsidium Im Kampf gegen Wohnungseinbrecher: Polizei Dortmund richtet Tatortdienst ein

 

Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 1530

Die Bekämpfung des Wohnungseinbruchs genießt bei der Polizei Dortmund höchste Priorität. Passend zur dunklen Jahreszeit ruft das Polizeipräsidium nun den Tatortdienst Wohnungseinbruch ins Leben. Dieser wird im Kampf gegen Einbrecher den Fokus auf die Spurensicherung am Tatort legen.

Erfahrungsgemäß steigt mit Beginn der dunklen Jahreszeit auch die Zahl der Einbrüche. Erst vor wenigen Wochen hat das Polizeipräsidium (PP) Dortmund im Zuge der "Riegel vor"- Woche wieder verschiedenste Aktionen durchgeführt, um die Bürgerinnen und Bürger aufmerksam zu machen und umfassend zu informieren. Prävention ist schlichtweg der erste Schritt!

Wenn es dann aber doch zu einem Einbruch gekommen ist, gilt es, den Tatort aufzunehmen und die Ermittlungen zu beginnen. Diese Tatortaufnahme mitsamt der Spurensicherung übernehmen mit Beginn des Monats Dezember im hiesigen Zuständigkeitsbereich nun 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des PP Dortmund. Unter ihnen zehn Regierungsbeschäftigte, die das Präsidium im Zuge des 15-Punkte-Programms der Landesregierung einstellen konnte. Sie sollen nach vorangegangener Schulung zum Spurensicherer im Zweischichtbetrieb (Früh- und Spätdienst) die Tatortaufnahme übernehmen. Die Vorkenntnisse der neuen Kolleginnen und Kollegen sind fachlich vielseitig: So sind unter ihnen ehemalige Chemiker und Labortechniker, die ihr erlerntes Wissen nun in die neue Tätigkeit mit einfließen lassen können.

"Unser Fokus liegt dabei insbesondere auf einer noch intensiveren Spurensuche und -sicherung. Genau dazu dient der eingerichtete Tatortdienst Wohnungseinbruch, in dem die in höchstem Maße spezialisierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sein werden", sagt Polizeipräsident Gregor Lange. " Durch die zentrale Tatortaufnahme erhoffen wir uns eine noch bessere Klärung von Tatzusammenhängen sowie zielführende Ermittlungsansätze. Zugleich werden die Kolleginnen und Kollegen im Wachdienst entlastet und können so schneller andere Einsätze wahrnehmen sowie auf den Straßen präsent sein."

Die Zahl der Wohnungseinbrüche von Januar bis Oktober 2015 (2781 Fälle in Dortmund / 289 in Lünen) haben uns unsere Anstrengungen im Kampf gegen den Wohnungseinbruch nochmal steigern lassen. Der Trend für den gleichen Zeitraum dieses Jahr beschreibt aktuell eine deutliche Kurve ( 2391 Fälle in Dortmund / 305 Fälle in Lünen d.h. Rückgang von -14,02 % für Dortmund / und -5,54 % für Lünen) nach unten. Wir dürfen und werden uns keinesfalls auf diesen positiven Entwicklungen ausruhen. Daher ist es mir ein persönliches Anliegen, gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern, den Wohnungseinbruch nachhaltig zu bekämpfen." So Polizeipräsident Gregor Lange. "Daher sei die Polizei auch darauf angewiesen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger darüber bewusst sind, wie sie sich selbst schützen und die Ermittlungen der Polizei, zum Beispiel durch Aufmerksamkeit und Zeugenhinweise, unterstützen können."


15.11.2016
Bönen - Einbruchserie reißt nicht ab

POL-UN: Bönen - Wohnungseinbruch - Täter entwendeten Bargeld und Zigaretten

Bönen (ots) - Am Montag (14.11.2016) hebelten unbekannte Täter in der Zeit zwischen 17.15 Uhr und 18.40 Uhr eine Terrassentür eines Einfamilienhauses an der Pestalozzistraße auf und verschafften sich so Zutritt zum Gebäude. Nach ersten Feststellungen entwendeten sie Bargeld und Zigaretten.

Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.


15.11.2016
Dortmund - Kiosk gleich zweimal an einem Wochenende von Einbrechern aufgesucht

POL-DO: Einbrüche in Kiosk und Spielhalle in Bövinghausen - Polizei sucht Zeugen

Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 1454

In Dortmund-Bövinghausen ist es am Wochenende zu drei Einbrüchen gekommen - zwei in einen Kiosk an der Bövinghauser Straße und einer in eine Spielhalle an der Provinzialstraße. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Bereits am Samstagmorgen (12. November) war der Polizei der erste Einbruch in den Kiosk in der Nähe der Bennostraße gemeldet worden. Unbekannte Täter hatten sich offenbar über ein Fenster, das sie einschlugen, Zugang zum Verkaufsraum verschafft. Dort hatten sie unter anderem Bargeld sowie Tabakwaren entwendet. Zeugen beobachteten zwischen 0 und 1 Uhr drei dunkel gekleidete Männer in der Nähe des Kiosks.

Einen zweiten Einbruch stellten Zeugen am Montagmorgen (14. November) fest. Über dasselbe Fenster waren in der Nacht zwischen 23 und 4.30 Uhr offenbar erneut Unbekannte in den Kiosk gelangt. Erneut konnten sie unter anderem mit Tabakwaren unerkannt flüchten.

Auch eine Spielhalle an der Provinzialstraße war das Objekt der Begierde unbekannter Täter. Hier ging ebenfalls eine Scheibe einer Tür zu Bruch. Die Täter entkamen mit einem Wertschrank, in dem sich ein niedriger vierstelliger Bargeldbetrag befand. Gegen 3.55 Uhr hatte eine Zeugin hier beobachtet, wie sich drei Männer an der Spielhalle aufhielten. Diese flüchteten kurze Zeit später mit einem Gegenstand über die Bövinghauser Straße in westliche Richtung. Den Angaben zufolge waren alle drei dunkel gekleidet und trugen Kapuzenschals sowie Schals als Maskierung.

Die Ermittlungen in allen drei Fällen dauern an. Ein Zusammenhang kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei sucht daher weitere Zeugen. Haben Sie im Bereich der Tatorte verdächtige Beobachtungen gemacht? Dann melden Sie sich bitte beim hiesigen Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.


14.11.2016
Bönen - weitere Einbrüche

POL-UN: Bönen - zwei weitere Wohnungseinbrüche - Bargeld entwendet

Bönen (ots) - In der Zeit von Freitagmittag (11.11.2016) bis Sonntagnachmittag (13.11.2016) brachen unbekannte Täter eine Wohnungstür eines Zweifamilienhauses an der Hammer Straße auf und durchsuchten alle Zimmer und Schränke. Angaben zu möglichem Diebesgut liegen noch nicht vor.

In der Zeit von Samstag (12.11.2016), 18 Uhr, bis Sonntagmorgen (13.11.2016), 2 Uhr, hebelten Einbrecher eine Haustür und eine Wohnungstür eines Mehrfamilienhauses an der Friedrichstraße auf. Auch hier wurde alles durchsucht und die Täter entwendeten Bargeld aus der Wohnung.

Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.


13.11.2016
Bönen - Wohnungseinbrüche

POL-UN: Bönen - 3 Wohnungseinbrüche - 2 vollendete Einbrüche und 1 Versuch

Bönen (ots) - Am 12.11.2016 (Sa.) , in der Zeit zwischen 13.00 Uhr und 18.00 Uhr, drangen bislang Unbekannte in ein freistehendes Einfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Bönen ein. Es wurden Elektronikartikel, Werkzeug und Bargeld entwendet.

Ebenfalls am 12.11.2016 (Sa.), aber in der Zeit zwischen 15.00 Uhr und 20.15 Uhr, wurde die Terrassentür eines Mehrfamilienhauses in der Friedrichstraße in Bönen aufgehebelt. Nachdem alles durchsucht wurde, entwendeten der/die unbekannten Täter Schmuck und Bargeld.

Zudem wurde am 12.11.2016 (Sa.), in der Zeit zwischen 12.30 Uhr und 19.45 Uhr, die Scheibe eines freistehenden Einfamilienhauses in der Feldstraße in Bönen eingeworfen. Aus bislang unbekannten Gründen betreten der/die Täter das Haus jedoch nicht. Entwendet wurde nichts.

Relevante Hinweise erbittet die Polizei in Kamen unter 02307-921-3220 oder 921-0.

 

 
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